SPCast
- Der Standardpreis für Neubestellungen wurde von 25 auf 30,- Euro monatlich angepasst.
- Eine Regionsauswahl für Neubestellungen ist nun möglich. (Nürnberg, Deutschland), (Falkenstein, Deutschland), (Amsterdam, Niederlande), (Wien, Österreich), (Helsinki, Finnland), (Hillsboro, Oregon), (Manassas, Virginia), (Ashburn, Virginia), (Singapur, Südostasien)
---
LoadBalancer
- Die LoadBalancer wurden um weitere Umgebungen erweitert --> https://status.spcast.eu
- Das Prüfungsintervall der LoadBalancer wurde von 60 auf 15 Sekunden gesenkt. Bei zwei fehlerhaften Statusintervallen in Folge wird ein LoadBalancer aus dem Verbund genommen. Das heißt, dass bei LoadBalancer-Problemen diese nun innerhalb von 30 statt 120 Sekunden automatisch aus dem Verbund ausgenommen werden.
- Die LoadBalancer wurden wieder auf Let's Encrypt-Zertifikate zurückgestellt.
Liquidsoap
- Es wurde eine Ursache identifiziert, die den Transkoder zum Absturz bringen konnte, und für Neuinstallationen behoben.
- Die Liquidsoap-Bitrate 256 kbit/s (/stream256) wurde entfernt. Die Umwandlung von 320 auf 256 macht keinen technischen Sinn.
- Der Liquidsoap-Endpunkt (/stream320), welcher in noch keiner öffentlichen Beschreibung auftaucht, aber dennoch von einigen aus diversen Gründen genutzt wurde, wurde ebenfalls entfernt.
- /stream256 & /stream320 bleiben natürlich bestehen, empfangen aber lediglich das Hauptprogramm als Relay. Eurerseits muss also nichts geändert werden.
- Die Bitraten 192, 128, 96 wurden von MP3 ebenfalls auf Fraunhofer FDK AAC (HE-AAC v2) umgestellt.
- Der Endpunkt /stream320 zeigt nun auch Zuhörerzahlen. (Hörer wurden hier vorher bewusst nicht gezählt.)
HLS
- Bisher war es nicht möglich, beim Einsatz von HLS zwischen den Übergängen von Live und AutoDJ und andersherum zu schalten. Der neue /stream320-HLS-Endpunkt kann damit nun umgehen.
- HLS wurde generell überarbeitet. Beachtet die neuen Hinweise unter „Verwaltung – Dashboard“.
Cover
- Die Cover waren fehlerhaft, wenn eine Station im Relay-Modus betrieben wurde.
- Die Covererkennung war ebenfalls fehlerhaft, wenn jemand über den AutoDJ live gesendet hat.
- Die Art und Weise, wie Cover aufbereitet werden, ist nun dokumentiert und wird ebenfalls im Footer der Player nach Einspielen des Updates ausgegeben.
Musik-AI
- Musik generieren: Pro Anfrage erhaltet Ihr 2 fertige Songs.
- Einfacher Modus (Non-Custom): Ihr gebt nur eine Idee (Prompt) ein, Text und Musik werden automatisch erzeugt.
- Erweiterter Modus (Custom): Ihr bestimmt Stil, Titel und auf Wunsch auch den genauen Liedtext oder erstellt ein Instrumentalstück.
- Lyrics-Steuerung: Im Custom Mode wird Euer Prompt genau als Liedtext gesungen.
- Instrumental oder mit Gesang: Ihr entscheidet, ob der Song Gesang haben soll oder nur Musik ist.
- Modell-Auswahl: Ihr könnt zwischen verschiedenen Modellen wählen (V4, V4.5, V5 usw.) mit unterschiedlicher Qualität, Stiltreue und maximaler Songlänge.
- Stil festlegen: Ihr könnt Musikrichtungen und Stimmungen vorgeben (z. B. Pop, Rock, Klassik, Elektronik).
- Unerwünschte Stile ausschließen: Mit Negativ-Tags könnt Ihr festlegen, was nicht vorkommen soll.
- Stimme wählen: Ihr könnt eine männliche oder weibliche Stimme bevorzugen.
- Kreativität steuern: Ihr habt Regler dafür, wie experimentell der Song sein darf oder wie streng er am Stil bleiben soll.
- Persona verwenden: Optional könnt Ihr einen festen Stil/Charakter für Eure Musik nutzen.
Statistik
- Die angezeigte Listener-Zahl entspricht jetzt 1:1 den vom Streamserver gemeldeten Listenern.
- Es wird keine interne Korrektur (-2 für Liquidsoap/Relay/Transcoder) mehr vorgenommen.
- Auf der Hauptseite wird nun auch direkt der Mount des Nutzers ausgegeben. Stationsbetreiber sehen nun gezielter wo Nutzer aktuell eingeschaltet haben.
- Die Geomap zeigt nun auf Wunsch eines Nutzers statt eines einfachen Kreises direkt die Zugriffszahlen.
Information
Die bisherige interne Korrektur führte bei Ausfällen einzelner interner Streams zu falschen Anzeigen und Support-Anfragen. Nutzern war nicht immer verständlich, warum dies so ist. Die neue Ausrichtung spart zum einen Entwicklungsaufwand bei der Abrechnung der beiden Systemkomponenten, und der Nutzer sieht klare Zahlen.